Hallo und herzlich willkommen zu
Speaker:einer weiteren Episode.
Speaker:Digitale Kundengewinnung mit System.
Speaker:So gewinnen mittelständische
Speaker:Unternehmen heutzutage ihre Kunden.
Speaker:Mein Name ist Agnes Kafka
Speaker:und heute habe ich wieder den
Speaker:Experten für Marketing
Speaker:und Vertrieb in der Industrie dabei.
Speaker:Robert Kirsch.
Speaker:Hallo zusammen! Und heute sprechen
Speaker:wir nicht nur über unsere Branche,
Speaker:weil wir dort Partner sind
Speaker:der Branche Industrie, sondern
Speaker:wir sprechen darüber, wie man
Speaker:qualifizierte Kundenanfragen
Speaker:in der Industrie gewinnt.
Speaker:Und natürlich mal auf Basis
Speaker:der Maßnahmen, die es im Jahr 2023
Speaker:gibt. Weil wir wissen, es gibt ja
Speaker:sehr viele klassische Maßnahmen wie
Speaker:Kaltakquise, Außendienst,
Speaker:Messebesuch, Weiterempfehlung.
Speaker:Heute sprechen wir unter anderem
Speaker:auch über neue Methodiken, die wir
Speaker:heute mal präsentieren werden.
Speaker:Seien Sie gespannt.
Speaker:Das kommt.
Speaker:Wenn sie von Bestandskunden leben
Speaker:und vielleicht auch nur
Speaker:wenige davon haben, die vielleicht
Speaker:auch einen großen Teil ihres
Speaker:Umsatzes ausmachen, dann stehen sie
Speaker:im Jahr 2022 vor
Speaker:großen Problemen.
Speaker:Weil wenn der Tag mal kommen
Speaker:könnte, dass einer dieser Kunden
Speaker:weg springt, bricht
Speaker:auch ein Teil ihres Umsatzes weg.
Speaker:Das heißt, ein Teil Ihrer Aufträge,
Speaker:ein Teil ihrer Auslastung in der
Speaker:Fertigung.
Speaker:Und das führt dazu,
Speaker:dass Sie von einem Tag auf den
Speaker:anderen Neukunden gewinnen
Speaker:müssen. Und die meisten Unternehmen
Speaker:haben in den letzten Jahren sich
Speaker:eher darauf konditioniert, wirklich
Speaker:nur Bestellungen entgegenzunehmen in
Speaker:Anführungszeichen. Das heißt
Speaker:tatsächlich nur auf Bestandskunden
Speaker:Anfragen zu reagieren, auf
Speaker:Weiterempfehlung zu hoffen, auf die
Speaker:eine oder andere Messe zu gehen,
Speaker:wo man schon x mal war und immer die
Speaker:gleichen Gesichter auftauchen und
Speaker:vielleicht irgendwie das Catering
Speaker:von den Bestandskunden weggelassen
Speaker:wird. Und da stellt man sich
Speaker:natürlich jetzt als Unternehmer,
Speaker:Geschäftsführer, Vertriebsleiter,
Speaker:Marketingleiter vielleicht die Frage
Speaker:Gibt es zu den bestehenden
Speaker:Maßnahmen, die man halt tut,
Speaker:weitere Möglichkeiten, Neukunden
Speaker:zu gewinnen?
Speaker:Und da kennt man den klassischen
Speaker:Sinne der Neukunden Akquise Ja, das
Speaker:Thema Messebesucher, wie ich es
Speaker:gerade anklingen ließ.
Speaker:Man kennt das Thema Kaltakquise, man
Speaker:kennt das Thema Außendienst, man
Speaker:kennt das ja. Vielleicht ein weiteres
Speaker:Führungssystem.
Speaker:Diese Maßnahmen werden relativ
Speaker:schnell eingeleitet von diesen
Speaker:Unternehmen. Warum? Weil man das
Speaker:vielleicht in der Vergangenheit mal
Speaker:gemacht hat.
Speaker:Oder der Außendienstmitarbeiter oder
Speaker:Vertriebsmitarbeiter, der seit 20
Speaker:Jahren war, weiß ja Unternehmen ist,
Speaker:kann sich noch an seine Anfänge
Speaker:erinnern, wo er mal Telefonhotline
Speaker:gemacht hat und dann selber von
Speaker:Sicherheit redet, dass er vielleicht
Speaker:ein Meister der Kaltakquise ist,
Speaker:aber dann am Ende des Tages
Speaker:vielleicht gar keine Neukunden
Speaker:anfragen jetzt am Telefon gewinnen
Speaker:wird, weil das Angebot vielleicht
Speaker:erklärungsbedürftig ist oder
Speaker:man im Konzern nicht durchgestellt
Speaker:wird. Und nach wenigen Monaten und
Speaker:Jahren, wenn man vielleicht das
Speaker:Thema Neukunden ja Attacke
Speaker:gestartet hat im Unternehmen, fällt
Speaker:einem auf, dass man kaum
Speaker:Neukunden gewonnen hat.
Speaker:Und jetzt stellt sich natürlich die
Speaker:Frage Wie gewinnt man
Speaker:denn heutzutage Neukunden Anfragen
Speaker:und was sollte man sich im
Speaker:vornherein für Gedanken machen?
Speaker:Weil ich werde jetzt nicht mit dem
Speaker:Ernst darüber sprechen, dass sofort
Speaker:der Schritt für Schritt Plan, den
Speaker:Sie sofort von heute auf morgen
Speaker:umsetzen müssen, sondern
Speaker:welche grundsätzlichen Gedanken
Speaker:sollte man sich zum Beispiel bei der
Speaker:Neukunden Akquise dann machen?
Speaker:Weil öfter mal ist es so, Sie haben
Speaker:wahrscheinlich irgendwelche
Speaker:Bestandskunden, die einmal die Woche
Speaker:bei Ihnen auf den Tisch kommen, also
Speaker:an Anfragen.
Speaker:Sie haben jemanden, der meldet sich
Speaker:vielleicht einmal im Monat von Ihren
Speaker:Großhändlern oder irgendwelchen
Speaker:Tochtergesellschaften und
Speaker:haben aber vielleicht vergessen,
Speaker:dass man bei der Neukunden Akquise
Speaker:vielleicht ganz anders vorgehen
Speaker:muss. Und da ist ein wichtiger
Speaker:Partner, keine Ahnung, vielleicht
Speaker:ein Lied davon singen. Das merkt man
Speaker:in der täglichen Zusammenarbeit
Speaker:natürlich das Thema Schlagzahl.
Speaker:Vielleicht kannst du mal einiges
Speaker:dazu erzählen, warum es wichtig ist,
Speaker:auch eine hohe Schlagzahl zu haben,
Speaker:nicht nur zum Beispiel
Speaker:im Bereich der sozialen Medien,
Speaker:sondern auch in der Kaltakquise, wie
Speaker:wir es auch selber im Unternehmen
Speaker:auch teilweise machen.
Speaker:Warum es Schlagzahl eine wichtige
Speaker:Ja, ja, ein wichtiger
Speaker:Faktor tatsächlich genau ist
Speaker:im Vertrieb so eine der wichtigsten
Speaker:Ja Kern Eigenschaften, eine
Speaker:gewisse Schlagzahl zu haben,
Speaker:zu halten auch.
Speaker:Und es ist ja auch einer der
Speaker:Probleme, die wir jetzt vorhin
Speaker:angesprochen haben in Bezug
Speaker:auf die neue Kundenakquise bei
Speaker:vielen klassischen Betrieben.
Speaker:Das sind natürlich von der
Speaker:Schlagzahl her, wenn Sie zum
Speaker:Beispiel über die Telefon Akquise
Speaker:oder auch über Salz messen
Speaker:oder Außendienst besuche
Speaker:letztendlich nicht wirklich viele
Speaker:Termine über die Woche oder auch
Speaker:über einen Monat haben.
Speaker:Das heißt, Sie können ja nicht davon
Speaker:ausgehen, dass Sie, wenn Sie jetzt
Speaker:täglich fünf Leute anrufen,
Speaker:daraus bereits ein Neukunde,
Speaker:dann potenziell ein Projekt Anfrage
Speaker:daraus entsteht.
Speaker:Das bedeutet, Sie müssen ja erst mal
Speaker:herausfinden, wer
Speaker:aus Ihrem gesamten Markt jetzt
Speaker:auch aktuell Bedarf für Ihr
Speaker:Angebot hat.
Speaker:Das heißt, es gibt ja, wenn Sie 100
Speaker:Firmen anrufen.
Speaker:Tendenziell gibt es vielleicht mal
Speaker:eine, die dabei ist, die jetzt zum
Speaker:aktuellen Zeitpunkt neun Lieferanten
Speaker:sucht, ein Bedarf an ihrem Produkt
Speaker:hat. Und das muss man ja überhaupt
Speaker:erst mal vorher herausfinden.
Speaker:Deswegen ist es so wichtig, einfach
Speaker:Schlagzahl allgemein in Bezug
Speaker:im Vertrieb, dass sie eben, egal
Speaker:welche Methode Sie nachher
Speaker:einsetzen, ob es jetzt die
Speaker:klassischen oder wie zum Beispiel
Speaker:bei uns die Online Methoden sind,
Speaker:dass man immer in dem Fall zum
Speaker:Beispiel mindestens ein gewisses
Speaker:Ziel setzt, wie viele
Speaker:Unternehmen man pro Tag pro Woche
Speaker:kontaktieren möchte, um daraus
Speaker:dann zum Beispiel ein Termin
Speaker:für eben ihr Produkt zu machen.
Speaker:Konkret heißt es Sie müssen sich so
Speaker:vorstellen also vielleicht so, also
Speaker:Vertrieb zwei Seiten,
Speaker:die man so kennt, ist so, dass 10 %
Speaker:aus einer aktuellen Liste, die Sie
Speaker:haben, an richtigen Ansprechpartnern
Speaker:oder richtigen Unternehmen, die für
Speaker:Sie infrage kommen, kampfbereit
Speaker:sind oder halt Bedarf haben.
Speaker:Und die Frage ist natürlich welche
Speaker:10 % sind es?
Speaker:Das sind jetzt nicht die ersten 10 %
Speaker:von der Liste, die Sie vielleicht
Speaker:kontaktieren, telefonieren
Speaker:oder vielleicht auch besuchen,
Speaker:sondern die sind weit gestreut.
Speaker:Und wenn Sie dann einen Kontakt
Speaker:Basis von tausenden Unternehmen
Speaker:haben, können Sie sich so
Speaker:vorstellen, dass es sehr schwer ist,
Speaker:die hunderten Unternehmen.
Speaker:Identifizieren, die potenzielle
Speaker:Interessen bedarf.
Speaker:Und der nächste Stepp, der darauf
Speaker:aufbaut, ist natürlich auch
Speaker:herauszufinden, ob die, die den
Speaker:Bedarf haben, auch qualifiziert
Speaker:sind, auch Kunden zu werden.
Speaker:Und wenn man das vielleicht mal auf
Speaker:eine tägliche Schlagzahl Basis
Speaker:unterbricht, müsste man ungefähr 100
Speaker:Telefonate machen, um
Speaker:erfahrungsgemäß eine Handvoll
Speaker:Termine zu vereinbaren und
Speaker:vielleicht für ein weiterführendes
Speaker:Gespräch.
Speaker:Und in diesen weiterführenden
Speaker:Gesprächen würden auch vielleicht
Speaker:nur die Hälfte für sie infrage
Speaker:kommen als potenzielle Kunden.
Speaker:Das heißt, Sie müssten alle 100
Speaker:Anrufe machen, um ein, zwei
Speaker:potenzielle Kunden zu gewinnen.
Speaker:Und das würde dazu führen,
Speaker:dass das, was sie vielleicht intern
Speaker:als Schlagzahl Basis haben.
Speaker:Also da kenne ich auch paar Interna
Speaker:von anderen Unternehmen.
Speaker:Also mit 20, 25 Anrufen,
Speaker:das können Sie vergessen.
Speaker:Sie müssen theoretisch
Speaker:dadurch in einer Woche
Speaker:auf 100 Anrufe kommen, um das
Speaker:Ergebnis zu bekommen, was Sie an 100
Speaker:an einem Tag mit 100 Anrufen
Speaker:erzielen könnten, wenn Sie weniger
Speaker:machen, wenn sie vorher schon noch
Speaker:weniger klappt. Und wir haben gar
Speaker:nicht über den Faktor gesprochen,
Speaker:dass man auch überhaupt gut
Speaker:Kaltakquise machen muss.
Speaker:Man muss ja wissen, wie überzeugt
Speaker:man die Leute am Telefon.
Speaker:Wir reden ja hier nicht von einem no
Speaker:brainer, dass man nur anruft.
Speaker:Es ist schon wichtig, allein auch
Speaker:anzurufen. Das ist eh schon
Speaker:ein wichtiger Punkt.
Speaker:Aber Sie müssen ja auch die Leute
Speaker:dazu zu bewegen, überhaupt eine
Speaker:Folge Telefonat oder Vorgespräch mit
Speaker:Ihnen zu vereinbaren.
Speaker:Und deswegen behalten Sie jetzt
Speaker:diesen Punkt.
Speaker:Schlagzahl ist wichtig, nicht nur
Speaker:unter dem Aspekt, dass Sie diese
Speaker:10 % Regel im Hinterkopf behalten
Speaker:sollten, sondern dass Sie auf
Speaker:täglicher Basis auch Ergebnisse
Speaker:erzielen können.
Speaker:Ja, genau. Und wenn man dann
Speaker:wirklich diese Schlagzahl auch
Speaker:berücksichtigt, dann ist auch ein
Speaker:Problem, überhaupt mal die richtige
Speaker:Auswahl an Ansprechpartnern zu
Speaker:finden. Das heißt, zu uns kommen ja
Speaker:tagtäglich mehr.
Speaker:Robert wird zum Beispiel ein Teil
Speaker:der Strategie Gespräche bei uns,
Speaker:Hunderte Firmen, die letztendlich
Speaker:genau das Problem haben.
Speaker:Die wissen nicht, wie sie schaffen,
Speaker:an den richtigen Ansprechpartner zu
Speaker:kommen. Das bedeutet, wenn sie jetzt
Speaker:zum Beispiel ein bestimmtes Produkt
Speaker:in die Industrie liefern, dann haben
Speaker:Sie in der Regel Produktionsleiter,
Speaker:manchmal den Geschäftsführer, auf
Speaker:der anderen Seite den Einkaufs
Speaker:Leiter, damit Sie sich wirklich
Speaker:genau überlegen,
Speaker:wer letztendlich der richtige
Speaker:Entscheider auch für Ihr Produkt
Speaker:ist. Weil jeweils muss man natürlich
Speaker:die Person auch anders erreichen
Speaker:als zum Beispiel ein Geschäftsführer
Speaker:von einem Industriebetrieb.
Speaker:Werden Sie jetzt schwer auch über
Speaker:die Kaltakquise oder vielleicht auch
Speaker:über einen Außendienst Termin?
Speaker:Weil die Wahrscheinlichkeit, dass
Speaker:jetzt zu dem Zeitpunkt da ist, wenn
Speaker:Sie dann vor Ort sind, ist
Speaker:tendenziell auch sehr, sehr gering.
Speaker:Und das müssen Sie vorher
Speaker:berücksichtigen.
Speaker:Wer ist denn letztendlich Ihrer
Speaker:Ansprechpartner, Ihre Zielgruppe
Speaker:und wie erreiche ich diese Person am
Speaker:einfachsten, also am bequemsten, Wo
Speaker:ist diese Person zu finden?
Speaker:Wie kann ich auf die zugehen?
Speaker:Jeder fühlt sich ja anders
Speaker:angesprochen. Techniker möchte
Speaker:andere Produkte oder anderes
Speaker:angesprochen werden, wie zum
Speaker:Beispiel ein Einkäufer da, wo es
Speaker:vielleicht tendenziell eher um
Speaker:Preise geht.
Speaker:Deswegen müssen Sie sich genau
Speaker:überlegen, wer da Ihr
Speaker:Ansprechpartner ist.
Speaker:Und darauf aufbauend auf das Thema
Speaker:Schlagzahl merken Sie die Schlagzahl
Speaker:ist auch auf die entsprechenden
Speaker:Kontaktperson am anderen Ende
Speaker:bezogen. Das heißt, wenn Sie halt
Speaker:100 wahllose Nummern wählen, heißt
Speaker:das nicht, dass die dementsprechend
Speaker:jetzt Termine vereinbaren, sondern
Speaker:Sie müssen diese Anrufer Suche
Speaker:darauf, eben bei diesen Personen am
Speaker:Ende des Tages zu landen.
Speaker:Entweder lässt man sich ja
Speaker:durchstellen durch eine Zentrale
Speaker:oder zum Beispiel hat
Speaker:vielleicht die Kontaktdaten aus
Speaker:einem Messebesuch und kann den
Speaker:Besprechen bei der Person auftauchen.
Speaker:Aber was sie zum Beispiel mit der
Speaker:Zahl 100 meinen, sind zum Beispiel
Speaker:die Fehlversuche, weil sie werden
Speaker:locker mehr als die Hälfte der Leute
Speaker:einfach nicht erreichen,
Speaker:wenn sie die erreichen, vielleicht
Speaker:auf dem falschen Fuß.
Speaker:Und dementsprechend ist es auch so
Speaker:der Hintergrund, dass Sie vielleicht
Speaker:von diesen 100 Anrufen zehn 20
Speaker:sinnvolle Telefonate führen, von
Speaker:denen dann ein Handvoll, wie ich
Speaker:gesagt habe, 2345
Speaker:potenziell in Folge in Frage kommen.
Speaker:Wir sprechen sehr stark grad
Speaker:über das Thema Telefon Akquise, aber
Speaker:es lässt sich eins zu eins jetzt auf
Speaker:Kunden Messebesucher übertragen.
Speaker:Oder wenn sie auf der Messe sind,
Speaker:dann ist es so, dass Sie an einem
Speaker:Tag viele hunderte Personen
Speaker:vielleicht vorbeilaufen, wenn
Speaker:überhaupt. Und Sie würden dann
Speaker:dementsprechend die gleiche
Speaker:Schlagzahl halt realisieren.
Speaker:Es kann sein, dass die Konvertierung
Speaker:höher ist. Es kann aber auch sein,
Speaker:dass Sie vielleicht sehr viele
Speaker:produktive Gespräche führen, die
Speaker:aber im Nachgang sich als nichtig
Speaker:herausstellen. Und deswegen
Speaker:ist halt das Thema Schlagzahl auch
Speaker:gleich nachher, wenn wir über Social
Speaker:Media sprechen, enorm wichtig.
Speaker:Und wir sprechen über Außendienstler
Speaker:weniger oder Kunden Besuche nicht
Speaker:nur, das ist auch in den letzten
Speaker:Jahren ein bisschen abgenommen hat,
Speaker:wie und wo die Kontakten Ausgangs
Speaker:beschränkungen dauern soll.
Speaker:Man kann auch nicht so eine riesen
Speaker:Schlagzahl tatsächlich auch über
Speaker:Außendienst Besuche realisieren.
Speaker:Also auch wenn man wirklich den
Speaker:ganzen Tag hat fährt, dann sind es
Speaker:dann 456 Kunden, die man vielleicht
Speaker:abklappert in der Region.
Speaker:Aber es ist nicht das Gleiche, wie
Speaker:wenn man übers Telefon machen würde
Speaker:oder vielleicht über andere Wege.
Speaker:Und dementsprechend sollten Sie
Speaker:verstehen, dass sie je nach
Speaker:Weg an Ihre Grenzen
Speaker:stoßen. Es macht vielleicht Sinn, im
Speaker:Außendienst tatsächlich an einen
Speaker:Ansprechpartner zu kommen, der
Speaker:schon im Vornherein qualifiziert
Speaker:wurde, der als potenzieller Kunde
Speaker:identifiziert wurde, wo man
Speaker:vielleicht schon vor Ort Gespräch
Speaker:führt, wo es wirklich darum geht,
Speaker:den Sack zuzumachen
Speaker:und aber es macht wenig Sinn, da
Speaker:jetzt einfach wahllos irgendwie bei.
Speaker:Ein Unternehmen da in die Fertigung
Speaker:hinein zu laufen und zu hoffen, dass
Speaker:man dort den richtigen
Speaker:Ansprechpartner erwischt und dass
Speaker:der auch Bedarf hat.
Speaker:Vielleicht viel wichtiger wenn wir
Speaker:gleich auf das Thema Social Media
Speaker:wechseln. Warum das so spannend ist,
Speaker:ist Sie brauchen die Schlagzahl
Speaker:nicht nur, um die Leute zu
Speaker:erreichen, sondern dass sie auch das
Speaker:Nachfassen machen können, also das
Speaker:Follow up.
Speaker:Das heißt, wenn Sie in zwei, 345612
Speaker:Monaten anrufen, weil die Person
Speaker:davor kein Bedarf hat, geht es ja
Speaker:auch darum, dass sie auch das wieder
Speaker:mit einbringen, weil nur weil eine
Speaker:Person heute vielleicht keinen
Speaker:Bedarf hat. Und es werden sehr viele
Speaker:Leute sein, vor allem auch die
Speaker:Leute, über die wir vorhin
Speaker:gesprochen haben. Diese 90 %.
Speaker:Kann es sein, dass ich in drei,
Speaker:sechs, zwölf Monaten halt radikal
Speaker:auch ändern kann, weil von heute auf
Speaker:morgen Projekt reinkommen, wo die
Speaker:tatsächlich ihre Anlage oder ihre
Speaker:Komponente brauchen?
Speaker:Und jetzt stellt sich natürlich als
Speaker:Unternehmer die große Frage
Speaker:in einer idealen Welt Wenn ich
Speaker:unbegrenzte Ressourcen hätte, da
Speaker:könnte ich ja Vertriebsmitarbeiter
Speaker:einstellen, die dann telefonieren
Speaker:würden.
Speaker:Und ich könnte auch Marketing
Speaker:Mitarbeiter einstellen, die Messen
Speaker:organisieren.
Speaker:Nur leider sind wir nicht in der
Speaker:idealen Welt, sondern wir haben
Speaker:begrenzte Ressourcen, was Geld und
Speaker:Personal angeht.
Speaker:Und jetzt ist halt die große Frage
Speaker:Wie agiert man als mittelständisches
Speaker:Unternehmen vielleicht nur mit
Speaker:203050 Mitarbeitern oder
Speaker:100 oder 200 Mitarbeitern, um
Speaker:das Ganze effizient zu lösen?
Speaker:Weil man kann nicht von heute auf
Speaker:morgen zehn Vertriebsmitarbeiter
Speaker:einstellen, Marketing, Mitarbeiter
Speaker:etc..
Speaker:Erstens, weil sie sowieso
Speaker:wahrscheinlich keine Bewerber
Speaker:bekommen.
Speaker:Und zum anderen sie werden auch
Speaker:keine guten wahrscheinlich erhalten,
Speaker:weil in Deutschland das Thema
Speaker:Vertrieb und Verkauf eher so ein
Speaker:Beratungszimmer ist.
Speaker:Deswegen werden Sie auch tendenziell
Speaker:weniger junge Leute finden, die
Speaker:tatsächlich diesen Beruf nachgehen.
Speaker:Das heißt, sie stehen vor dem
Speaker:Problem der Herausforderung,
Speaker:dass sie tatsächlich
Speaker:gar nicht Neukunden Akquise machen
Speaker:können Ihrer Position.
Speaker:Und deswegen kommen ja viele
Speaker:Unternehmen zu uns, weil sie dieses
Speaker:Problem gelöst haben möchten.
Speaker:Warum? Weil sie vielleicht
Speaker:mittlerweile erfahren haben, dass
Speaker:man das online realisieren kann,
Speaker:zum Beispiel durch Automatisierung,
Speaker:durch Digitalisierung und
Speaker:spart sich vielleicht diese ganzen
Speaker:anderen Probleme wie Mitarbeiter
Speaker:Geld für die Messen,
Speaker:auch die geringe Schlagzahl, auch
Speaker:die wenigen Kontakte, die man hat
Speaker:und löst es vielleicht durch eine
Speaker:Lösung, die vielleicht spannender
Speaker:und passender ist.
Speaker:Und da können wir vielleicht mal
Speaker:drüber sprechen, was da so
Speaker:interessant sein könnte.
Speaker:Vielleicht nicht über die Tools an
Speaker:sich, aber vielleicht das
Speaker:Grundkonzept.
Speaker:Und vielleicht fangen wir mit dem
Speaker:Aspekt halt an, bevor ich dem anders
Speaker:übergebe. Wie die Strategie?
Speaker:Welche Strategie verfolgen kann es
Speaker:zum beispiel. Überlegen Sie sich
Speaker:mal, Sie würden die Möglichkeit
Speaker:haben, online
Speaker:auf die gesamte Zielgruppe
Speaker:zuzugreifen, das heißt, Sie würden
Speaker:praktisch nach Ihren Kriterien
Speaker:und Filtern, die Sie halt haben.
Speaker:Wer Ihr Ansprechpartner ist, sei es
Speaker:ein Geschäftsführer, Inhaber,
Speaker:Fertigungs oder Produktionsleiter,
Speaker:Betriebsleiter, technische Einkauf
Speaker:und Dokument und wie sie alle
Speaker:heißen, in den Unternehmen,
Speaker:in den jeweiligen Regionen zu
Speaker:identifizieren und genau
Speaker:herauszukristallisieren.
Speaker:Und Sie könnten diese Leute direkt
Speaker:ansprechen.
Speaker:Da würden Sie mir in dem Moment halt
Speaker:sagen Wie geht das überhaupt?
Speaker:Das hört sich sehr spannend an und
Speaker:diese Plattform gibt es unter
Speaker:anderem.
Speaker:Ich rede dabei nicht nur von
Speaker:Facebook und Instagram, sondern auch
Speaker:von Linken und Xing.
Speaker:Einfach aus dem Hintergrund, dass
Speaker:diese jetzt zum Beispiel
Speaker:hat, da diese exemplarisch
Speaker:diese Möglichkeit aufgeben.
Speaker:Und was man ja damit erreichen kann,
Speaker:einfach aus der logischen Tatsache,
Speaker:wenn Sie dort Werbung ausspielen,
Speaker:wenn Sie dort die Leute
Speaker:kontaktieren, wenn sie dort immer
Speaker:wieder auftauchen, müsste sich ja
Speaker:doch dementsprechend ein Auftrag
Speaker:auch ergeben und sie könnten
Speaker:hunderte und tausende Leute
Speaker:gleichzeitig erreichen.
Speaker:Genau das ist ja der Vorteil, vor
Speaker:allem, wenn sie ja knappe Ressourcen
Speaker:haben, weil sie ein kleiner Betrieb
Speaker:sind oder nicht viel Marketing oder
Speaker:Vertriebskanal haben,
Speaker:dann ist es ja vorteilhaft, sich
Speaker:einfach einen digitalen Vertrieb
Speaker:aufzubauen, der eben in dem Fall
Speaker:entscheidend gegenüber klassischen
Speaker:Wegen die Möglichkeit bietet, eben
Speaker:bequem die richtigen
Speaker:Ansprechpartner wöchentlich
Speaker:zum Beispiel mit den wichtigsten
Speaker:Updates zu versorgen,
Speaker:direkt zu kontaktieren.
Speaker:Das heißt, Sie haben die Möglichkeit
Speaker:wie über eine Messe wie über eine
Speaker:Telefon Krise eben den richtigen
Speaker:Entscheider, der über Ihr Produkt
Speaker:oder entscheidet, darüber, ob Sie
Speaker:als neuer Lieferant letztendlich
Speaker:hinzu kommen können, in diese Firma
Speaker:direkt bequem über den digitalen Weg
Speaker:zu erreichen, über zum Beispiel
Speaker:Plattformen wie jetzt LinkedIn,
Speaker:Xing. Warum?
Speaker:Weil diese Person sich mit ihren
Speaker:Angaben, das heißt welche
Speaker:Position sie besetzen, ob es die
Speaker:Einkäufer sind, ob sie die
Speaker:Produktionsleiter sind, ob sie
Speaker:Geschäftsführer sind, egal welche
Speaker:Ebene befindet sich auf dieser
Speaker:Plattform.
Speaker:Und es gibt die Möglichkeit, eben
Speaker:diese einzelnen Entscheider direkt
Speaker:anzusprechen.
Speaker:Und das gleichzeitig eben mit diesen
Speaker:beiden Fehlern, die wir schon
Speaker:genannt haben, das heißt mit einer
Speaker:gewissen Schlagzahl, um überhaupt
Speaker:herauszufinden, wer in Ihrem
Speaker:Markt letztendlich Bedarf an Ihrem
Speaker:Angebot hat und sich gleichzeitig
Speaker:wirklich nur auf die relevantesten
Speaker:Entscheider zu fokussieren.
Speaker:Und das ist eigentlich, wenn Sie es
Speaker:jetzt so vergleichen, rein
Speaker:theoretisch Es gibt gar keinen
Speaker:Grund, der dagegen sprechen müsste,
Speaker:warum Sie das letztendlich direkt
Speaker:einsetzen sollten.
Speaker:Und das heißt
Speaker:auch für Sie an der Stelle
Speaker:Es geht jetzt gar nicht darum, Ihnen
Speaker:zu sagen Hey, Sie müssen jetzt auf
Speaker:Facebook, Instagram,
Speaker:YouTube, den und den Button drücken,
Speaker:was wir mit dieser.
Speaker:Mitgeben wollen, ist einfach, sich
Speaker:darüber Gedanken zu machen,
Speaker:tatsächlich oder Impulse zu geben.
Speaker:Wie man heutzutage Neukunden
Speaker:gewinnen könnte.
Speaker:Einfach aus der Tatsache heraus,
Speaker:dass sie höchstwahrscheinlich selber
Speaker:auf einer dieser Plattformen
Speaker:registriert sind.
Speaker:Ob es jetzt LinkedIn oder Single ist
Speaker:oder auch Facebook Instagram, man
Speaker:könnte Sie dort über verschiedene
Speaker:Maßnahmen entweder schneller
Speaker:oder auch länger identifizieren.
Speaker:Es hängt immer so ein bisschen davon
Speaker:ab. Und zum anderen
Speaker:müssen Sie auch verstehen, dass es
Speaker:völlig normal ist, heutzutage über
Speaker:Social Media Werbung zu konsumieren.
Speaker:Und es ist völlig normal, dort auch
Speaker:unterwegs zu sein.
Speaker:Und wir haben hier die Vorteile,
Speaker:dass sie nicht nur nachhaltigen
Speaker:Effekt dabei haben, sondern wir
Speaker:können einfach auch mit einer
Speaker:höheren Schlagzahl und Sie das ist
Speaker:ja das Kernelement der Akquise
Speaker:eben Neukunden darüber gewinnen.
Speaker:Und das ist auch so der Hintergrund,
Speaker:warum viele unserer Kunden nach
Speaker:wenigen Wochen und Monaten der
Speaker:Zusammenarbeit 8 bis 20
Speaker:qualifizierte Kundenanfragen pro
Speaker:Monat generieren.
Speaker:Bevor Sie jetzt mir persönlich sagen
Speaker:Hey, in unserer Branche ist das gar
Speaker:nicht möglich, weil wir Anlagen im
Speaker:fünf, sechs siebenstelligen Bereich
Speaker:verkaufen. Oder Sie sagen mir jetzt
Speaker:mit Ihren Komponenten Hey, das
Speaker:reicht mir gleich aus.
Speaker:Es kann sich vorstellen, dass es ein
Speaker:Durchschnittswert über alle Kunden.
Speaker:Wir haben Kunden, die dann 1 bis 3
Speaker:Anlagen im Jahr verkaufen, kommen
Speaker:auf ihre Jahresumsatz.
Speaker:Wir haben andere Kunden. Die
Speaker:verkaufen dann Hunderte Komponenten
Speaker:oder weise sich aus einzelne
Speaker:Artikel, um auf ihre Jahresumsatz zu
Speaker:kommen. Und das ist das, was ich
Speaker:Ihnen vermitteln möchte.
Speaker:Wenn Sie wissen wollen, wie das
Speaker:Ganze auch für Sie realisiert werden
Speaker:kann, dann besuchen Sie unsere
Speaker:Website wie Social Media Schwarm.
Speaker:Und dort können Sie ein kostenfreies
Speaker:Erstgespräch vereinbaren und
Speaker:Sie haben dort die Möglichkeit, mit
Speaker:einer unserer Experten darüber zu
Speaker:sprechen, ob und wie das Ganze für
Speaker:Sie funktioniert.
Speaker:Und Sie haben dort auch die
Speaker:Möglichkeit, sich aus so ein Thema
Speaker:Mitarbeiter Gewinnung auch
Speaker:auseinanderzusetzen, weil wir das
Speaker:auch als weiterführendes Angebot
Speaker:anbieten, wenn Ihnen diese Folge
Speaker:gefallen hat. Da würde ich mich
Speaker:freuen, wenn Sie diesen Podcast
Speaker:abonnieren würden und freue mich,
Speaker:Sie in der weiteren Folge begrüßen
Speaker:zu dürfen. Robert Kirsch hier an
Speaker:Kafka. Machen Sie es gut.