Regelmäßigkeit schlägt den Markt

Was noch nicht mal heißt, dass sie die 50 Folgen, die sie machen, regelmäßig machen. Was eine Grundvoraussetzung für Erfolg ist, meiner Erfahrung nach.

Regelmäßigkeit schlägt den Markt, das ist das Motto der heutigen Folge. Und jetzt erklärt dir, worum es geht. Vielleicht mit einer kleinen Frage: Wie oft musst du trainieren, damit dein Brustumfang um einen Zentimeter wächst? Musst du einmal trainieren oder musst du häufig und regelmäßig trainieren? Das könnte jetzt die Frage sein, für ein kleine B-Lizenz. Logischerweise regelmäßig in der richtigen Frequenz und Belastung usw.. Warum bringe ich dir dieses Beispiel gleich am Anfang? Es geht darum, Regelmäßigkeit schlägt den Mark. Bedeutet, dass du nicht wie soll ich das sagen, jetzt ist tick tack aktuell. Vorher war es Instagram, davor war es Facebook. Da braucht man E-Mail Marketing. Was ich sagen will. Dein unternehmerischer Erfolg hängt nicht in Anführungszeichen davon ab, auf welcher Plattform du bist. In Anführungszeichen, wie gesagt, ich erklär's gleich, sondern ob du da, wo du bist, regelmäßig auftauchst. Ja, das wäre ja so, als wenn du. Vielleicht kann man das so sagen. Du hast bei dir also in Berlin, wir sind ja hier, in Berlin gibt es ja diverse Fitnessstudios, ich weiß gar nicht wie viel 100 von groß bis klein. So, jetzt geht es um Thema Kundenakquise. Jetzt wird schon bekannt werden in dem Studio. So, 365 Tage hat das Jahr. Stell dir mal vor, du würdest jeden Tag in einem anderen Studio trainieren. Wie wahrscheinlich ist es, dass du in diesem Studio, wo du an dem Tag bist, bekannt wirst, für deine Dienstleistung? Sehr unwahrscheinlich, weil du bist ja nur einmal da. Also, das heißt, wenn du heute was bei Tick Tock hoch lädst, zwei, drei Videos und dann vielleicht morgen nochmal und übermorgen, dann hörst aber wieder auf, weil dann gibt es schon wieder den nächsten Hype oder du schaffst es nicht oder dann wird dir Tick Tock nichts bringen, genauso wenig wie Instagram oder wenn du irgendwas anderes machst. Wenn du aber zum Beispiel sagst, okay, ich persönlich glaube, meine Zielgruppe ist auf LinkedIn nur als Beispiel und du sagst, das nächste halbe Jahr werde ich LinkedIn bespielen. Ich gucke mir an, was man da machen muss, wie regelmäßig man es machen muss und dann mache ich das mal ein halbes Jahr. Dann ist natürlich die Wahrscheinlichkeit, dass du dort Kunden gewinnst, sehr viel höher, als wenn du mal hier was machst und da was machst und da? So, das ist wie im Fitnessstudio, wenn du sagt: pass auf was, auch neben Jim, das mache ich jetzt mal das nächste halbe Jahr und mache nebenbei Akquise, wirst du dort Kunden gewinnen. Das ist so offensichtlich. Nur wer? Warum? Warum mache ich diese Folge? Weil wir es bei uns im Coaching immer wieder erleben, dass dann die neuesten Trends aufgefasst werden und dass man dann dabei sein muss. Musst du nicht, Du musst. Der machst du ja auch im Fitnessbereich. Wenn dann auf einmal alle keine Ahnung, gefühlt High Rocks ist der neueste Trend, oder? Damals war es dann CrossFit oder so hast du auch nicht gesagt. Ich bin zwar Pilates Trainerin, aber jetzt sollte ich glaube ich CrossFit machen. Das ist gerade der neuste Shit. Machst ja auch nicht,so!. Das ist ja auch gut, dass du das nicht machst. Dass man sagt: Ja, ich gucke mir das mal an oder vielleicht: es gefällt mir, ich nehme es mit auf. Alles gut. Was ich sagen will, ist dieses Rumgehopse,ja, bei der Kundenakquise funktioniert nicht! So, weil wenn man mal von Social Media Plattformen reden. Jeder hat andere Spielregeln. Denn jetzt sind Instagram, Ticktack und YouTube sind Videoplattformen. Nur die Videos müssen ja unterschiedliche Bedingungen erfüllen. Will ich es mal nennen. Unterschiedliche Frequenzen wie beim Podcast. Als jetzt Ende letzten Jahres hat Spotify mir so eine Übersicht gegeben, also zugeschickt und da stand drin, dass 80 % der Podcasts nicht mehr als 50 Folgen lang sind oder alt sind oder wie man es nennen will. Das heißt, über 80 % der Podcaster machen nicht mehr als 50 Folgen, hören dann auf. Was noch nicht mal heißt, dass sie die 50 Folgen, die sie machen, regelmäßig machen. Das ist eine Grundvoraussetzung für Erfolg, meiner Erfahrung nach. So, 50 Folgen, also eine Folge die Woche, also ein Jahr. Da denke ich mir noch okay. Dann müssen sie ja, wenn es, wenn Sie aufgehört haben, hat es sich wahrscheinlich finanziell für Sie nicht gelohnt. Sie müssen in dem einen Jahr schon nicht erfolgreich gewesen sein, mit Ihrem Produkt. muss am Podcast irgendwas falsch gemacht haben. Das kann man ja ändern, indem man sich anguckt, was machen andere erfolgreiche Podcaster und das dann nach macht. Wenn man immer das Gleiche macht und es funktioniert nicht. Dann braucht man sich auch nicht wundern, dass es kein Erfolg ist.So! Auf der einen Seite haben Sie auch keinen langen Atem. 50 Folgen ist nicht viel. Wir sind jetzt fast bei 200 Folgen und ich kann sagen, es macht immer noch Spaß. Gleiches bei YouTube oder bei allen anderen Plattformen. Man muss einen langen Atem haben, weil vielleicht neue Info für dich. Es gibt viele da draußen, die genau die Kunden haben wollen, die du auch so haben möchtest, ob du online bist oder offline. Und die geben sich vielleicht mehr Mühe als du. Also sei auf weniger Plattform und dafür regelmäßig. Du kannst ja zwei, drei Sachen machen. Wir zeigen dir bei unserem Coaching auch, wie du das strategisch aufbaust, damit es dich nicht auffrisst, an Zeit. Du sollst jetzt ja kein Content Creator werden und ich überlege, ob ich jeden Tag drei Stunden YouTube Podcast linkt einen Instagram Content machen. Das ist ja auch nicht zielführend, sondern dass du mit wenig Zeitaufwand den maximalen Output bekommst, so wie wir das machen und dann aber dranbleiben. Und ich sag's gerne so ein bisschen provokant. Dafür werden wir am Markt nicht so geschätzt, in den ein oder anderen Ecken. Es kostet dich mehr, wenn du keine Akquise machst. Logischerweise. Ja. Und wenn du jetzt sagst: Ja, bei mir ist immer, ich kriege die Kunden bei mir aus dem Jimm. Super! Kannst Du ja hervorragend. Ich will dir ja auch keine Angst machen, aber wir hatten ja jetzt drei Jahre lang eine schwierige Situation. Das ist, wenn das Ding zu ist, ja, oder wenn, was weiß ich. Wenn du mit dem Jimm im Haar dich mit dem Thema überwirft und nicht mehr im Job arbeiten darfst oder dich nicht mehr einmieten darfst. Oder wenn du wegziehst oder, oder, oder. Das heißt doch, es macht doch Sinn, mehrere Akquise Wege zu haben, vielleicht auch mehrere Geschäftsmodelle, wo du sagst: Ich habe was online, ich mache was offline. Darüber kannst du dir ja Gedanken machen, ob das für dich passt. Nur bereite dich mal auch auf Situationen vor, die gar nicht so unwahrscheinlich sind. Der Studio - Betreiber könnte ja auch dicht machen, einfach, weil er sagt: es rechnet sich für mich nicht mehr. So, und dann hast du kein Studio mehr oder trainieren kannst und auch übrigens keinen mehr, wo du Kunden her bekommst. Das heißt, ich bin der Meinung, dass mindestens zwei Akquise Wege haben. Da musst du die Richtigen rauswählen oder auswählen und dann halt auch kontinuierlich dranbleiben. Mal ein Jahr , zwei, drei Jahre machen, immer besser werden bei dem, was du machst, von der Qualität und auch von der Zeitersparnis und dann einfach machen. Ja, es kostet dich wie gesagt mehr, wenn du nicht aufzufinden bist. Und damit können wir die Folge für heute beenden, denn was wir auch immer bei uns im Coaching sagen, die Kunden kaufen noch bei dir, weil sie Vertrauen zu dir aufgebaut haben. Wenn ich jetzt aber deinen Namen eingebe, was finde ich denn im Internet? Wir machen es ja regelmäßig bei der Kundenrecherche und dann finde ich vielleicht ein Facebookprofil von dir. Ich finde keine Internetseite, kein Instagram, kein einziger, gar nichts von dir. Nur so ein Facebookprofil, denke ich mir, okay. Im Jahr 2023, nicht mal eine Internetseite, nicht mal ein OnePager. Das funktioniert alles. Wir kennen Trainer, da funktioniert es gut. Nur der Kunde fragt sich doch: hm, jetzt finde ich ja keine Informationen über den. Vielleicht ist dein Kunde nicht bei Facebook, kann sich also nicht auf sein Facebook Konto einloggen, kann also auch nicht deine Seite sehen. Vielleicht ist sie ja ganz toll eine Facebook Seite. Vielleicht hast du ja so eine Fanpage dort. Ganz toll mit regelmäßigen Inhalten. Aber der Kunde sucht und dann sagt er, okay, dann gucke ich mir doch mal den anderen an, der eine Internetseite hat. Was ich damit sagen will ist: Wenn die Kunden viel über dich finden, können sich auch viel über dich informieren. Sie haben also viele Chancen, um einen guten Eindruck von dir zu bekommen. Bei uns ist es so: Es gibt Zeitungsartikel, es gibt Podcasts, es gibt YouTube, wir sind auf LinkedIn posten was. Waren es bei Facebook, was bei Instagram posten, was. Wo sind wir noch? Pinterest fangen wir jetzt an? Einen Blog fangen wir an. Das glaube ich, das war's. Seminare gibt es von uns, da gibt es Fotos und Videos. Auf der FIBO sind wir. Es gibt also unglaublich viele Möglichkeiten. Achso, du kannst Broschüren von uns bestellen und PDF bestellen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich über uns zu informieren und ein klares Bild zu bekommen, ob wir die richtigen sind. Da es aber nichts von dir gibt, macht du es dem Kunden nicht unbedingt einfacher. Und es gibt deshalb so viel von uns, weil wir regelmäßig dran bleiben. Ja, und das ist das, was ich dir mit auf den Weg geben möchte. Höre nicht zu früh auf! Vorher, mach dir einen genauen Plan. Und bei dieser Plan Einstellung können wir dir helfen, dass wir genau analysieren, wo ist deine Zielgruppe unterwegs und welche Strategie von den vielen, die so gut funktionieren für die ganzen Trainer bei uns, passt für dich. Wie müssen wir sie modifizieren, dass sie genau zu dir und deinem Charakter passt? Geh dafür einfach mal auf www.dirkwannmacher.de/ Beratungsgespräch für ein kostenloses Beratungsgespräch. Dann schauen wir seine Sachen mal an und geben dir wertvolle Impulse. Gleich schon am Anfang, ja! Und wenn du dann im Coaching bist, dann geht es richtig ab. Ich freue mich, dich kennenzulernen.

Bis zum nächsten Mal dann,

Dein Dirk.